Nimm zur Anfrage drei Dinge mit: Datum und Uhrzeit, an der du fertig sein musst, die Zahl der Personen, die gestylt werden, und den Ort. Ohne diese drei Angaben kann niemand zusagen.
Der Probetermin ist nicht die Generalprobe für das Foto, sondern für den Zeitplan. Er beantwortet, wie lange der Look tatsächlich dauert, wie er sich nach sechs Stunden hält und ob die Produkte auf deiner Haut funktionieren. Am Hochzeitsmorgen ist für keine dieser Fragen Zeit.
Viele Visagistinnen bieten ihn als eigene Leistung an. Er ist deshalb auch der Moment, in dem sich klären lässt, ob die Zusammenarbeit passt – vor der verbindlichen Buchung des Haupttermins.
Rechne rückwärts: Ankunft der Fotografin, Anziehen, Fahrt zur Trauung – und davor das Styling. Wer nur vorwärts plant, landet regelmäßig zu knapp. Wenn Fotografin und Visagistin denselben Ablaufplan kennen, entsteht kein Warten; teile ihn beiden im Chat.
Eine bestätigte Buchung ist für beide Seiten verbindlich. Die Stornoregel steht vor der Buchung auf der Leistungsseite; ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht bei terminierten Dienstleistungen nicht (Einzelheiten). Wer den Probetermin vorher legt, entscheidet über den Haupttermin mit deutlich mehr Sicherheit. Visagistinnen und Visagisten ansehen.