Ich heiße Daniel Döringhoff, wohne in Welver im Kreis Soest und betreibe Mavenist als Einzelunternehmen. Kein Team, kein Investor, kein Callcenter. Wenn du hier den Support anschreibst, antworte ich.

Wir haben in den letzten Jahren immer wieder jemanden gesucht – einen Fotografen für einen besonderen Anlass, einen DJ für eine Feier. Und jedes Mal lief es gleich: Instagram durchscrollen, im Bekanntenkreis fragen, auf eine Empfehlung hoffen. Einen Ort, an dem man in Ruhe vergleichen kann, gab es nicht.
Am schwierigsten war es, wenn es schnell gehen musste. Ein großer Geburtstag steht an, man braucht jemanden, der an genau diesem Samstag noch frei hat – und schreibt zehn Profile an, nur um das herauszufinden.
2022 oder 2023 war der Punkt erreicht, an dem ich dachte: Das muss auch anders gehen. Daraus ist Mavenist geworden.
Vier Dinge. Und was Mavenist jeweils dagegen tut:
Man überweist einem Fremden mehrere hundert Euro und hat nichts in der Hand.
Bei Mavenist läuft die Zahlung über die Plattform und wird erst rund um den Termin an den Maven ausgezahlt.
Man muss immer erst fragen – und wartet dann auf die Antwort.
Hier steht der Preis am Angebot, bevor du anfragst.
Zehn Profile anschreiben, um herauszufinden, wer an einem Samstag überhaupt frei hat.
Freie Termine stehen im Kalender. Du siehst, wer an deinem Datum kann, und buchst direkt.
Ist das ein angemeldetes Gewerbe? Wer haftet, wenn etwas schiefgeht?
Jeder Maven weist seine unternehmerische Tätigkeit nach, bevor er buchbar ist. Ich sehe mir jedes Profil selbst an.
Ich habe lange nach einem Namen gesucht. Irgendwann bin ich über das englische Wort „Maven" gestolpert: jemand, der sein Fach wirklich kann.
Buch dir deinen Maven.
Der Satz war sofort da – und damit stand der Rest. Die Plattform heißt Mavenist, und die Menschen, die hier ihre Arbeit anbieten, sind Mavens.
Neun Jahre habe ich in einer der größten Agenturen für Personalmarketing gearbeitet und dort mehrere Abteilungen durchlaufen: Projektmanagement, Onlinemarketing, Data Intelligence. Websites bauen, Code schreiben, Zahlen auswerten – das war schon damals mein Alltag. Heute arbeite ich als Data Analyst in der IT eines Finanzdienstleisters.
Aus den Agenturjahren kenne ich die Seite, auf der die Mavens stehen, ziemlich genau: Auftrag, Kunde, Deadline, Angebot schreiben, hinterhertelefonieren. Ich weiß, wie sich eine Anfrage anfühlt, die im Nichts verläuft.
Mavenist baue ich abends und an Wochenenden. Was ich selbst nicht kann, löse ich mit KI-Unterstützung – anders wäre eine Plattform in dieser Größe neben einem Vollzeitjob nicht machbar. Geprüft, entschieden und verantwortet wird trotzdem alles von mir.
Wenn ich nicht am Rechner sitze, verbringe ich Zeit mit meiner Familie oder im Garten.
Ehrlich gesagt: am Anfang. Die Plattform läuft – Profile, Verfügbarkeitskalender, Buchung, Chat, Zahlung und Bewertungen sind da. Die Zahl der Mavens wächst dagegen gerade erst, und ich schalte noch jedes Profil persönlich frei.
Für dich als Dienstleister heißt das zweierlei: Wer jetzt dabei ist, ist von der ersten Stunde an sichtbar, wenn die ersten Käufer kommen. Und ich habe die Zeit, mir dein Profil wirklich anzusehen, statt es durch einen automatischen Filter laufen zu lassen.
Fünf Punkte, die auch dann gelten, wenn sie mich Geld kosten.
Und eine Sache verspreche ich ausdrücklich nicht: dass Platzierung nichts mit Geld zu tun hätte. Das Premium-Abo beeinflusst die Reihenfolge in der Suche. Das gehört zum Geschäftsmodell, und ich schreibe es lieber hin, als so zu tun, als wäre es anders. Wie genau sortiert wird, steht offen auf der Seite zum Ranking.
Mavenist soll meinen Job nicht ersetzen. Der macht mir zu viel Spaß dafür.
Das klingt nach wenig Ehrgeiz, ist aber der Grund für fast alles auf dieser Seite: Ich muss keine Investoren bedienen und keine Quartalszahlen liefern. Deshalb kann ich jedes Profil selbst ansehen, die Rechtstexte ordentlich machen und lieber drei Kategorien richtig aufbauen als zwölf halb.
Woran ich merken werde, dass es sich gelohnt hat? Wenn ich irgendwann in einem Gespräch nebenbei mitbekomme, dass jemand über Mavenist gebucht hat und zufrieden war. Oder wenn ein Maven sagt, dass ihm die Seite gefällt. Das reicht mir schon.
Dann leg dir ein Maven-Konto an. Das Profil kostet nichts, Provision fällt nur bei einer erfolgreichen Buchung an. Und wer sein Konto bis zum 15. Oktober 2026 anlegt, nutzt Premium bis zum 15. Oktober 2027 kostenlos.
Catering, Technikverleih, Zelte – zu einem guten Anlass gehört noch viel mehr. Ich fange bewusst mit wenigen Kategorien an, um in diesen richtig gut zu sein. Wenn du eine vermisst, schreib mir an support@mavenist.de.